Das Streben nach besserer Zugänglichkeit ist mit der Bereitschaft verknüpft, Unterschiede zu berücksichtigen. Nicht alle Computerbenutzer haben gleichwertige Möglichkeiten, das Internet zu nutzen, wenn bei der Verwirklichung der Webseiten die Anforderungen von verschiedenen Benutzergruppen nicht berücksichtigt werden.
Jedoch kann man schon mit kleinen Dingen die Zugänglichkeit Schritt für Schritt verbessern. Es kommt vielleicht eher darauf an, seine Einstellung zu ändern – was natürlich auch für uns selbst gilt. Deswegen haben wir zu Beginn unseres Projekts eine Studie darüber anstellen lassen, wie man die Zugänglichkeit von Webseiten verbessern kann. Man findet sie (Auf Englisch) unter der Adresse: www.helsinginkaupunginmuseo.fi/pdf/accessiblilityraport.html
Die Zugänglichkeit dieser Seiten ist in verschiedener Weise verbessert worden:
Die Seiten sind so ausgeführt, dass auch Sehbehinderte sie mit ihren Hilfsmitteln, mit Bildschirmlese- und Vergrößerungsprogrammen, benutzen können. Alle benutzen dieselben Seiten; mit anderen Worten: es gibt keine besonderen Seiten, die speziell für Sehbehinderte konzipiert worden wären.
Die Navigation ist mittels Style-Sheets ausgeführt worden, was besonders denjenigen Benutzern das Navigieren erleichtert, die Bildschirmleseprogramme verwenden.
Die Benutzung der Seiten setzt keine schnellen Netzverbindungen oder das Herunterladen von besonderen Programmen voraus.
Zu allen Bildern gehören Alternativtexte (so genannte Alt-Texte), in denen mit Worten erklärt wird, was auf dem Bild zu sehen ist. Auf diese Weise erhalten sehbehinderte Benutzer dieselben Informationen wie sehende.
Verschiedensprachige Texte stehen in eigenen Sprachversionen, und die Wahl der Sprache erfolgt stets von der Startseite aus. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Benutzer nicht aus Versehen in einen fremdsprachigen Teil gerät.
Die Verwendung von zusätzlichen Hintergrundbildern und -farben ist reduziert worden, was das Laden der Seiten beschleunigt. Nicht alle verfügen über schnelle Netzverbindungen.